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Reibrauch

Wissen von A-Z

Reibrauch wird auch als Friktionsrauch bezeichnet. Bei diesem Raucherzeugungsverfahren wird ein Kantholz gegen ein rotierendes Reibrad gepresst. Dabei kommt es an der Reibfläche durch Temperaturerhöhung zu einer Rauchentwicklung. Die Pyrolysetemperatur liegt bei 300 – 400°C. Der entstehende Rauch wird durch Rohre in die Räucherkammer geleitet, während der Holzabrieb in einen Auffangbehälter fällt. Um eine Überhitzung und damit eine Entzündung des Reibholzes zu verhindern, arbeitet der Raucherzeuger im Intervall, d.h. das Reibrad läuft z.B. 20 Sekunden und steht dann zur Abkühlung z.B. 2 Minuten still. Der so erzeugte Rauch zeichnet sich durch einen niedrigen Teerstoffgehalt und wenig polyzyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) aus.

In einigen Fällen wird eine Abluftreinigungsanlage benötigt, um die Schadstoffe der Abluft zu reduzieren. Die Reibraucherzeugung ist ein endothermes Raucherzeugungsverfahren.

Reibraucherzeuger

Reibraucherzeuger

 

 

Reibraucherzeuger

Räuchern mit Reibraucherzeuger Ende der 1970er Jahren


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