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Räuchertonne

Wissen von A-Z

Eine Räuchertonne wird überwiegend von Privatleuten zum Räuchern von Fisch genutzt. Aber auch andere Lebensmittel, wie z.B. Fleisch oder Kartoffen, lassen sich damit räuchern.

Funktion der Räuchertonne

Die Handhabung einer Räuchertonne ist sehr einfach. Die Fische werden in Räucher- oder Salzlake gebadet, anschließend abgetrocknet und an den Räucherhaken aufgehängt. Bei Geflügel, Wild oder Wurstwaren ist die Handhabung identisch, sie werden vor dem Räuchern mit entsprechenden Gewürzen eingerieben.

Der Räuchermehlkasten im unteren Bereich der Räuchertonne wird mit trockenem Räuchermehl gefüllt. Die gewählte Räuchermehlsorte gibt dem Fisch oder Fleisch später sein besonderes Aroma. Das Räuchermehl wird mit ein paar Stücken leicht brennbarer Stoffe entzündet, um Feuer zu entfachen. Dies dient dazu, dass das Räuchermehl anfängt zu glimmen. Danach wird ein Abtropfblech eingelegt. Das Räuchergut wird über dem Abtropfblech in den Rauch gehängt und die Tonne mit einem Sack bzw. Deckel oben verschlossen.

Bei einer Temperatur zwischen etwa 60° bis 100° Grad wird das Räuchergut für eine bestimmte Zeit gar geräuchert. Nach dem Räuchervorgang wird es der Räuchertonne entnommen und kann sofort verzehrt werden.

Ist die Räuchertonne nach dem Einsatz wieder abgekühlt, kann sie gereinigt und die Asche entsorgt werden.


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