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Pyrolyse

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Die Pyrolyse bzw. pyrolytische Zersetzung (griechisch: pyr = Feuer, lysis = Auflösung) ist eine thermo-chemische Zersetzung organischer Verbindungen, die durch große Hitzeeinwirkung (400-900°C) und unter Sauerstoffabschluss abläuft.

Gereinigtes Rauchkondensat entsteht durch die Pyrolyse von Hölzern oder Zellulose. Der Prozess findet innerhalb 1 Sekunde bei 400-650°C statt. Die Pyrolyseprodukte werden in Wasser auskondensiert, um eine Phasentrennung (Primärrauchkondensat, Primärteerfraktion) zu erzielen. Dadurch wird die Benzo(a)pyren Konzentration auf weniger als 10 ppb reduziert.

Pyrolyseprozess

 

 

 

Abb. 1: Darstellung Pyrolyseprozess

 

 

 

 

 

Abb.2: Aus der Pyrolyse von 100% Sägespänen erhält man 52% gereinigtes Rauchkondensat. Schadstoffe wie Asche (32%) und Teer (16%) werden entfernt und zur weiteren Energiegewinnung im Pyrolyseprozess eingesetzt.

 

 


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