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Glimmrauch

Wissen von A-Z

Bei der Erzeugung von Glimmrauch werden Sägespäne mittels Heizdraht entzündet und unter Luftzufuhr zum Verschwelen gebracht. Die Pyrolysetemperatur liegt bei 500 – 800°C. Die Glimmraucherzeugung ist das in der herkömmlichen Räucherung am häufigsten angewendete Raucherzeugungsverfahren.

Bei der Glimmraucherzeugung werden Holzspäne in ein mit Schlitzen versehenes Rohr gefüllt und an der oberen Öffnung entzündet. Wird nun von dem Umluftgebläse der Räucherkammer ein Unterdruck erzeugt, wird die Luft durch die Glimmzone angesaugt und der entstehende Rauch über die Schlitze durch eine Rohrleitung in die Räucherkammer geleitet. Die Späne können kontinuierlich oder in Intervallen der Glimmzone zugeführt werden. 

Die Glimmraucherzeugung ist ein exothermes Raucherzeugungsverfahren. Es wird eine Abluftreinigungsanlage benötigt, um die Schadstoffe der Abluft zu reduzieren.

Glimmraucherzeuger

Glimmraucherzeuger

 

 

Glimmraucherzeuger

Räuchern mit Glimmraucherzeuger Anfang der 1950er Jahre


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