Vom traditionellen Rauch nur das Beste!

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N24 News - Red Arrow CleanSmoke Coalition

Bremen, 13.10.2016

CleanSmoke schützt Mensch und Umwelt

Das Räuchern ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der zuverlässigsten Methoden zur Konservierung von Nahrungsmitteln. Das Räucherverfahren hat eine antibakterielle und pilzwachstumshemmende Wirkung, zum Beispiel gegen Listerien. Räuchern mit CleanSmoke hat dabei nicht nur die volle Wirkungsweise von konventionell erzeugtem Rauch, sondern sorgt aufgrund seiner gleichbleibend hohen Qualität und guten Dosierbarkeit für eine noch höhere Lebensmittelsicherheit.

Verschaffen Sie sich einen ersten Einblick von CleanSmoke in der Woche vom 17.10. bis zum 21.10.2016, ca. 19:30 Uhr bei TippsTrendsNews im Sendeumfeld von „Welt der Wunder“ auf N24!

Die CleanSmoke Coalition setzte sich dafür ein, das CleanSmoke-Verfahren als ressourcenschonende und umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Räucherverfahren zu etablieren. Das Rauchkondensat wird in einem nachhaltigen Prozess gewonnen, für das unbehandelte Sägespäne aus der Holzverarbeitung in Nordamerika verwendet werden – so muss für die Herstellung kein Baum gefällt werden. Dazu verglimmen die Sägespäne unter kontrollierten Bedingungen, der entstehende Rauch wird kondensiert und von unerwünschten Bestandteilen wie Asche und Teer gereinigt. Mit CleanSmoke geräucherte Lebensmittel sind deshalb gesundheitlich unbedenklicher als solche aus konventionellen Räucherverfahren. Und auch der Räucherprozess selbst ist nachhaltiger als traditionelle Räucherprozesse: CleanSmoke verringert die Emissionen, sorgt für weniger Abfälle und schützt darüber hinaus die Arbeitnehmer in den Räuchereien.

83 % weniger CO₂-Emissionen als beim konventionellen Räuchern

Im CleanSmoke-Verfahren fallen rund 50 % weniger Räuchermaterial an als beim konventionellen Räuchern. Dadurch werden auch die CO2-Emissionen halbiert. Diese Bilanz bleibt auch dann positiv, wenn man die Emissionen einrechnet, welche durch die Anlieferung des Rauchkondensats aus den USA anfallen. Insgesamt entstehen durch Erzeugung, Transport und Entsorgung von Rauchkondensat 5,2 kg CO2 pro Tonne geräuchertem Lebensmittel. Bei der Glimmraucherzeugung sind es fast 32 kg CO2 und bei der Friktionsraucherzeugung mehr als 13 kg CO2. Im CleanSmoke-Verfahren werden somit gegenüber der Glimmraucherzeugung über 83 % und gegenüber Friktionsraucherzeugung immer noch mehr als 60 % der CO2-Emissionen eingespart.

Reduziert Abfälle und schützt das Grundwasser

Bei konventioneller Raucherzeugung fällt gut die Hälfte des eingesetzten Materials als Abfall zur Entsorgung an. Anders beim CleanSmoke Verfahren: nur etwa 1 % des eingesetzten Materials muss entsorgt werden. Teer und Holzkohle, die im Rauchkondensat keine Verwendung finden, werden zur Energieerzeugung eingesetzt.

Da CleanSmoke außerdem vom Teer gereinigt wurde, schlägt sich dieser nicht in der Räucherkammer nieder. Die Folge: Scharfe Reinigungsmittel werden obsolet, es genügt eine sanfte Lauge, um die Kammer auszuspülen. So wird das Abwasser geschont, es gelangen weniger bedenkliche Stoffe in den Wasserkreislauf.

Unterstützt wird die CleanSmoke Coalition von der Red Arrow Handels-GmbH. 1960 von Dr. Clifford Hollenbeck gegründet, ist Red Arrow Marktführer auf dem Gebiet der Räuchertechnologie und der führende Hersteller mit einem breiten Angebot an Räucheranwendungen. Neben Raucharomen bietet das Unternehmen Grill- und Röstaromen sowie Bräunungsprodukte und geräucherte Gewürze und Zutaten an.