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Neue Höchstgehalte für Räucherware

Bremen, 07.03.2012

Berlin. Nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gelten ab 1. September 2012 überarbeitete und zum Teil neue Höchstgehalte für polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Erstmals wird ein PAK-Höchstgehalt für gegrilltes Fleisch festgesetzt. Es darf dann nicht mehr als 5,0 Mikrogramm der Einzelsubstanz Benz(a)pyren pro Kg Fleisch enthalten, bzw. nicht mehr als 30 µg/kg an Benz(a)pyren und drei weiteren PAKs in Summe.
woy/Redaktion Fleischerei-Technik
Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Grillgeschmack ohne PAK

Unsere Grillaromen und Mischungen aus Grill- und Raucharomen wurden speziell entwickelt, um einer Vielzahl von Lebensmitteln einen ausgeprägten Grillgeschmack zu verleihen. Grillaromen werden aus natürlichen Grundstoffen gewonnen und in einem aufwendigen Herstellungsprozess von  Schadstoffen wie PAK befreit.

Das bei der Herstellung entstehende typische Holzkohle-Grillaroma bleibt bei diesem Verfahren erhalten und zeichnet sich durch eine appetitanregende Wirkung sowie einem hohen Wiedererkennungswert aus.

Mit GRILLIN’ bietet Red Arrow ein komplettes Sortiment an trockenen und flüssigen Grillaromen an.

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Red Arrow befreit den Rauch von Schadstoffen

Aus unbehandelten Sägespänen wird unter kontrollierten Bedingungen Räucherrauch erzeugt. Der Rauch wird mit Trinkwasser auskondensiert und anschließend in einem mehrstufigen Klärverfahren von unerwünschten Schadstoffen wie Asche, Teer, PAK und insbesondere 3,4-Benzpyren befreit.
Das gereinigte, naturbelassene Rauchkondensat kann nun zur Raucherzeugung genutzt werden und bietet neben den positiven Gesundheitsaspekten eine saubere und sichere Produktion. Dies ist die Basis für nachhaltiges Räuchern, da so in einem geschlossenen System ohne Nachverbrennung und damit ohne CO2-Emissionen geräuchert wird.

Die von der TA-Luft und dem Bundesimmissionsschutzgesetz festgelegten Anforderungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigung werden insbesondere bei Räucheranlagen konkretisiert. Die geforderten Emissions- und Immissionsgrenzwerte für Stickoxide (NOx; Grenzwert Stickstoffdioxid 0,10g/m³ ) und Kohlenmonoxid (CO; Grenzwert 0,10g/m³) sowie Gesamtkohlenstoff (C; Grenzwert 20mg/m³ ) können unter Einsatz von Raucharomen (Rauchkondensat) ohne zusätzlichen Aufwand eingehalten werden.

Während der herkömmlichen Räucherphase werden zur Reduzierung der Abluft-Emissionen Abluftreinigungen benötigt um die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einhalten zu können. Der Rauch aus Raucharomen benötigt keine Abluftreinigung und ist umweltfreundlich von der Herstellung bis zum Verbraucher.
Auf Grund der im Vorfeld entfernten Teerstoffe beschränkt sich der geringere Reinigungsbedarf zudem auf weniger starke Reinigungsmittel und reduziert so die Abwasserbelastung und Kosten. Übliche CIP-Anlagen zur automatischen Reinigung können problemlos angeschlossen werden. Explosionsgefahr und Gefahren von offenen Feuerstellen gehören wie die Entsorgung der Asche, der Vergangenheit an.
Durch die speziell auf den Räucherprozess abgestimmten Rauchprodukte sind die Räucherergebnisse besonders stabil und lassen sich in der Rauchfarbe sowie der Geschmacksintensität individuell bestimmen.
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